New Work: Der Weg zum Modern Workplace

Bild: Suprag

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Fixe Arbeitsorte und -zeiten gehören künftig der Vergangenheit an. Bereits heute arbeiten Mitarbeitende flexibler denn je und verlassen sich auf mehr als nur Desktop-E-Mails und Telefone. Diese neue Art zu arbeiten bedingt einen anderen Arbeitsplatz: den «Modern Workplace».

Am Anfang des «Modern Workplace» steht der fundamentale Wandel, wie die jungen Generationen ab den 90er-Jahren «Arbeit» wahrnehmen. Statussymbole wie «mein Haus», «mein Auto» oder «meine Arbeit» haben ausgedient. Im Vordergrund stehen Freiheit und Sinnhaftigkeit. Dazu gehören auch ökologische Aspekte und die Möglichkeit, sich durch höchste Flexibilität die eigene «Work-Life-Balance» zu zimmern.

Arbeitsplatz gestern und heute

Natürlich spielt der technische Fortschritt ebenfalls eine nicht zu unterschätzende Rolle. Traditionell waren Arbeitsplätze physische Orte mit starren Arbeitszeiten und Bürogeräten, die nie einen Schreibtisch, geschweige denn das Firmengebäude verliessen. Cloud-basierte Technologien revolutionieren die Art und Weise, wie wir arbeiten. Die wesentlichen Aspekte eines «Modern Workplace» können in den folgenden vier Grundelementen zusammengefasst werden:

Wann wir wollen
Freizeit, Arbeitszeit und Ruhezeit fliessen ineinander. Je nach Leistungsfähigkeit verschieben sich die aktiven Phasen über den Tag bis in die Nacht hinein.

Wo wir wollen
Am Arbeitsplatz, zu Hause oder unterwegs: Die Arbeit wird da verrichtet, wo man gerade ist. Was es braucht, ist eine stabile Internetverbindung.

Wie wir wollen
Heute sind die Mitarbeitenden mit ihren Endgeräten privat besser ausgerüstet als den Hilfsmitteln, die ihnen im Unternehmen zur Verfügung stehen. Die Infrastruktur ist so zu definieren, dass jedes Endgerät von überall her eingesetzt werden kann.

Wirksame Zusammenarbeit dank Collaboration Technology
Zusammenarbeitswerkzeuge und die Kommunikation bekommen dadurch eine grössere Bedeutung. Ohne Kollaborationstools mit Videokonferenz und der Möglichkeit, gemeinsam an Dokumenten zu arbeiten und diese zu präsentieren, lassen sich Projekte und komplexe Aufgabenstellungen nicht mehr lösen.

Die Rede ist hier also nicht nur von einem modernen, sondern vielmehr von einem «digitalen Arbeitsplatz» – dabei steht nicht seine Digitalität im Vordergrund, sondern dass er zeitgemässe, moderne Arbeitsweisen und Technologien zusammenbringt, angepasst an die Bedürfnisse der Mitarbeitenden.

Modern Workplace heute und in Zukunft

Die Facetten eines «Modern Workplace» sind sehr vielfältig. Seine Gestaltung hängt von verschiedenen Fragen ab, die jedes Unternehmen und jede Organisation individuell beantworten muss: Neben einer Vision für eine neue Arbeitswelt und dem richtigen Set-up für Zusammenarbeit geht es auch um die notwendige Soft- und Hardware. Die Ausrüstung der Mitarbeitenden mit einem Laptop, einem Headset und allenfalls notwendigen Konferenz-Set (Kamera, Mikrofon und Lautsprecher) sind die Grundlage für ein effizientes und professionelles Arbeiten an jedem Ort.

Fazit

Die Auseinandersetzung des Managements mit neuen Arbeitsformen ist ein Gebot der Stunde. In den nächsten Jahren verlassen in der Schweiz rund 1,2 Mio. Arbeitnehmende der «Baby-Boomer-Generation» den Arbeitsmarkt. Nur rund zwei Drittel können mit dem Nachwuchs kompensiert werden. Dieser hat andere Ansprüche und kann aufgrund der knappen Ressourcen wählen. Dabei wird ein moderner Arbeitsplatz eine entscheidende Rolle spielen. ■

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