Studien & Reports

Sechsmal mehr mobiler Datenverkehr in Westeuropa bis 2020

11. Februar 2016

Von 2015 bis 2020 steigt der mobile Datenverkehr in Westeuropa um das Sechsfache. Damit wächst er doppelt so schnell als der Verkehr über feste IP-Leitungen. In diesem Zeitraum erhöht sich der Anteil des Video-Traffics am mobilen Datenaufkommen von 57 auf 76 Prozent. Der Datentransfer über 4G wächst sogar um das 11-Fache und wird 2020 für 89 Prozent des gesamten Mobilverkehrs verantwortlich sein, im Vergleich zu 53 Prozent Ende 2015. 

Führungskräfte sehen Risiko bei Datensicherheit

10. Februar 2016

Die aktuelle Risk-Value-Studie von NTT Com Security, Teil der NTT Group und Spezialist für Informationssicherheit und Risikomanagement, hat ergeben, dass zwei Drittel aller befragten Entscheidungsträger eine Verletzung der Datensicherheit in ihrem Unternehmen erwarten. Die Kosten für die Behebung der Schäden beziffern sie im Schnitt auf über 800'000 Euro.

Cyber-Attacken: Jeder kann zur Zielscheibe werden

05. Februar 2016

Cyber-Attacken werden immer häufiger und bereiten Unternehmen Sorge. Kriminelle und Saboteure entwickeln stetig bessere Infrastrukturen und bessere Werkzeuge, um sie gegen Unternehmen einsetzen zu können. Zusätzlich beginnen Länder und Regierungen damit, ihre Möglichkeiten für Cyber-Attacken auf Unternehmen zu fokussieren, um Informationen zu sammeln. Diese Überlegungen werfen ein Licht auf die Wichtigkeit von Cyber-Attacken als echte Risiken für Unternehmen. 

Schweizer Mittelständer unterschätzen Digitalisierung

01. Februar 2016

Die Digitalisierung kommt langsam bei den mittelständischen Unternehmen an: Bei fast jedem zweiten Unternehmen (45 Prozent) spielen digitale Technologien für das eigene Geschäftsmodell inzwischen eine mittelgrosse bis sehr grosse Rolle. Für die restlichen der befragten Unternehmen mit einer Anzahl Mitarbeitender zwischen 30 und 2000 spielen die digitalen Technologien kaum oder überhaupt keine Rolle. 

Swico: Digitalisierung fördern, Regulierung drosseln

28. Januar 2016

Trotz Aufhebung des Euro-Mindestkurses ist der Schweizer ICT-Markt 2015 gewachsen, wenn auch mit einem Plus von 1.7 Prozent moderat. Ein Zeichen, dass die Digitalisierung weiter voranschreitet. Aufatmen kann die Branche aber dennoch nicht: Die zunehmende Regulierungsdichte sowie die Abschottungstendenzen des Landes lassen die Stolpersteine für erfolgreiche ICT-Unternehmen immer grösser werden, wie der Branchenverband Swico in einer Mitteilung schreibt. Swico intensiviert deshalb 2016 die Aktivitäten auf politischer Ebene. 

Accenture: Die Gewinner der digitalen Wirtschaft

28. Januar 2016

Die digitale Wirtschaft von morgen wird gekennzeichnet sein von fünf Trends: einer stärkeren Automation, digitalen Plattformen, vorhersehbarer Disruption, „Liquid Workforce“ und digitalem Vertrauen. Das sagt das Beratungsunternehmen Accenture in der Technology Vision 2016 voraus. Im Mittelpunkt all dieser Trends steht dabei der Mensch. Der Report, den Accenture jährlich veröffentlicht, basiert auf Gesprächen mit Führungskräften aus Konzernen und Start-Ups sowie mit Wissenschaftlern. 

Schweizer finden Tarife der Mobile-Anbieter nicht gerechtfertigt

26. Januar 2016

Die jährlich von bonus.ch bei über 4500 Personen durchgeführte Umfrage zeigt, dass die Schweizer nach wie vor treue Kunden sind. Doch trotz der stabilen Kundentreue finden 77,7 % der Befragten, dass die Preise immer noch zu hoch sind, ein Prozentsatz, der klar höher ist, als im Vorjahr (71% in 2015).

Neue Cisco-Studie: Vertrauen in eigene IT-Sicherheit sinkt

25. Januar 2016

Nur 45 Prozent der Unternehmen weltweit vertrauen auf ihre Sicherheitsmassnahmen. Ihre Sorgen wachsen aufgrund der immer intelligenteren, aggressiveren und länger andauernden Angriffe. Dies zeigt der Cisco Annual Security Report 2016.

Hybrid Clouds als Wegbereiter für den digitalen Wandel

21. Januar 2016

Wenn es um die künftige Wettbewerbsfähigkeit ihrer Unternehmen geht, messen IT- und Business-Entscheider der Digitalisierung und der Nutzung von Hybrid Clouds herausragende Bedeutung bei. Das geht aus einer weltweiten Umfrage hervor, die IDG Research Services im Auftrag von EMC durchgeführt hat. 

2016 kommt Big Data im Mainstream an

20. Januar 2016

Daten sind das Gold des Digitalen Zeitalters. Sie helfen Unternehmen nicht nur ihre Ziele schneller zu erreichen und die Wettbewerbsposition zu stärken, sie ermöglichen es auch, die Kunden besser zu verstehen und Produkte und Services gezielter und schneller an den Markt anzupassen. Im Gegensatz zu Gold ist der Rohstoff Daten aber keineswegs endlich. Ganz im Gegenteil: Etwa alle 18 Monate verdoppeln sich die Terabytes an strukturierten und unstrukturierten digitalen Informationen. 

Gefahr im Inneren

14. Januar 2016

Eine Kaspersky-Studie zeigt: etwa drei Viertel (73 Prozent) der befragten Unternehmen waren im Untersuchungszeitraum von einem internen Cybersicherheitsvorfall betroffen. Gehen vertrauliche Daten verloren, sind in 42 Prozent der Fälle Mitarbeiter dafür verantwortlich. Der durchschnittliche Schaden für KMU beträgt bis zu 80.000 US-Dollar. 

Zunahme an Hyperkonvergenz und SDS im Rechenzentrum

11. Januar 2016

Atlantis Computing veröffentlichte gemeinsam mit ActualTech Media die Ergebnisse einer Umfrage zu hyperkonvergenter Infrastruktur (HCIS) und softwaredefinierter Speicherung (SDS). Die Studie bietet Einblicke, wie IT-Organisationen zukünftig moderne Rechenzentren aufbauen. Die Umfrage, unter 1.267 Rechenzentrumsleitern aus 53 Ländern, ergab unter anderem, dass 71 Prozent HCIS oder SDS bereits verwenden oder die Einführung planen. 

Studie zu Schweizer KMU mit den aktuellsten BfS-Zahlen

21. Dezember 2015

Die neue Ausgabe der Schweizer KMU Studie mit den provisorischen Zahlen 2013 des Bundesamtes für Statistik (BfS) bestätigt, dass die Zahl der KMU die Schweizer Unternehmenslandschaft auch weiterhin dominiert. Dieses Jahr beinhaltet die Studie auch erstmals Angaben zu den Veränderungen der Mitarbeiterzahlen seit Beginn der Auswertung.  

Das Internet als wichtigste Informationsquelle

15. Dezember 2015

88 von 100 Schweizerinnen und Schweizern nutzen 2015 das Internet – immer länger und bedeutend häufiger auch unterwegs. Das Internet ist nun die wichtigste Informationsquelle und viele Anwendungen sind tägliche Routine, doch steigen die Sorgen um die Privatsphäre im Netz. Darüber hinaus haben sich laut Selbsteinschätzung die Internetfähigkeiten, speziell von Frauen, verschlechtert. Dies zeigt eine Erhebung des Instituts für Publizistikwissenschaft und Medienforschung (IPMZ) der Universität Zürich. 

A.T. Kearney-Studie: Preis ist wichtiger als Netz

09. Dezember 2015

In einer internationalen Studie hat A.T. Kearney rund 15'000 Telekommunikationskunden in Europa und USA zu ihren digitalen Nutzungsgewohnheiten befragt: Die Studie zeigt, dass die Schweizer Nutzer überdurchschnittlich viel für digitale Inhalte aber auch für Internet-Shopping ausgeben, aber leicht unterdurchschnittlich Zeit mit der Nutzung dieser Inhalte verbringen.

Röstigraben beim Online-Shopping

08. Dezember 2015

Deutschschweizer bestellen vor allem aus Bequemlichkeit im Internet, Romands achten zusätzlich noch auf den günstigsten Preis. Frauen kaufen eher Kleider, Männer Elektronikartikel. Hauptsächlich die Jungen shoppen von unterwegs. Das ergab eine Studie zum Online-Shopping, die Comparis.ch zeitgleich mit dem Launch des neuen Online-Preisvergleichs durchführen liess. 

Deloitte CIO Survey: IT-Budgets steigen weiter

03. Dezember 2015

Im Zuge des gegenwärtigen technologischen Wandels sollte jeder CIO eine zentrale Rolle in der Weiterentwicklung der Unternehmensstrategie spielen. Doch die Mehrheit der Schweizer CIOs glauben, dass sie bei strategischen Fragen zu wenig involviert sind und sich zu sehr auf den Tagesbetrieb konzentrieren müssen. Die diesjährige Ausgabe der Deloitte CIO Survey zeigt zudem, dass die IT-Budgets in den letzten zwölf Monaten signifikant gestiegen sind. Trotzdem bleibt Kostenkontrolle eine wichtige Priorität der Schweizer CIOs. Gleichzeitig will man aber auch die Innovationskraft vorantreiben.  

Handelsbranche: Potenziale durch Big Data werden noch nicht ausgeschöpft

30. November 2015

Noch immer verbindet der Handel mit dem Begriff „Big Data“ überwiegend die Auswertung vergangenheitsbezogener Daten. Nur zu rund einem Viertel wird Analytics bei den befragten Handelsunternehmen der DACH-Region im Bereich Vertrieb (26 Prozent) und Marketing (29 Prozent) verwendet. Das ist ein Ergebnis der Studie „Wettbewerbsfaktor Analytics“, die der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam zum dritten Mal in Zusammenarbeit mit dem Softwarehersteller SAS durchgeführt hat. 

Mobiles Einkaufen steht in der Schweiz erst am Anfang

24. November 2015

Über die Hälfte der Schweizer Detailhändler bietet noch keine mobilen Einkaufsmöglichkeiten über Smartphones an. Dies, obwohl die Nachfrage vorhanden wäre. Eine aktuelle Studie der ZHAW School of Management and Law im Auftrag von Smama, the swiss mobile association, zeigt mögliche Gründe auf. 

Studie: Wie die Zukunft der Rechenzentren aussieht

23. November 2015

Eine aktuelle Studie von Emerson Network Power hat weltweit 800 Rechenzentrumsspezialisten befragt, wie sie die zukünftigen Entwicklungen im Rechenzentrum einschätzen. Herausgekommen ist unter anderem, das die durchschnittliche Leistungsdichte pro Rack signifikant ansteigen wird, wodurch sich zusätzlich Herausforderungen beim Wärmemanagement ergeben. 

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