Suse vereinfacht die OpenStack Cloud

08. Mai 2017
Suse vereinfacht die OpenStack Cloud

    Mit der neuen Open-Source-Softwarelösung Suse OpenStack Cloud Monitoring können Unternehmen ihre OpenStack Cloud-Umgebungen und -Workloads einfacher verwalten und überwachen.

    Monitoring- und Management-Funktionen sind automatisiert und vorkonfiguriert – so werden OpenStack Clouds zuverlässiger, leistungsfähiger und günstiger und ermöglichen die Einhaltung von hohen Service Level Agreements. Dank Suse OpenStack Cloud Monitoring können Betreiber und Anwender Zustand und Leistung ihrer Private Clouds stets im Blick behalten. Die Lösung basiert auf dem OpenStack-Projekt Monasca.

    „Der Einsatz von OpenStack produziert viele komplexe und nützliche Monitoring- und Protokolldaten”, sagt Michael Miller, President Strategy, Alliances und Marketing bei Suse. „Da die Kunden sich in Richtung grosstechnischer Produktionen bewegen, benötigen sie geeignete Tools, um ihre private Cloud zu betreiben. Das Monasca-Open-Source-Projekt macht diese Daten für Unternehmen leicht handhabbar und wertvoll. Wir haben eng mit Fujitsu und anderen Mitwirkenden zusammengearbeitet, um diese Fähigkeiten mit Suse OpenStack Cloud zur Verfügung zu stellen.“

    Katsue Tanaka, Senior Vice President und Leiter der Platform Software Business Unit bei Fujitsu, fügt hinzu: „Ingenieure von Fujitsu und Suse haben eng mit der OpenStack-Community am Monasca-Projekt zusammengearbeitet und eine Lösung geschaffen, mit der sich Monitoring- und Protokolldaten erfassen, speichern, darstellen und analysieren lassen. Suse OpenStack Cloud Monitoring ist das Ergebnis unserer Zusammenarbeit und zeigt unser Engagement,  produktionsfertige Open-Source-Lösungen auf den Markt zu bringen.“

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