Interpol und Palo Alto Network arbeiten zusammen

Das Generalsekretariat von Interpol in Lyon. Das Generalsekretariat von Interpol in Lyon. Bild: Interpol

    Palo Alto Networks gibt die Kooperation mit dem Interpol Global Complex for Innovation (IGCI) bekannt. Palo Alto Networks ist damit der erste Cybersicherheitsanbieter, der ein Data Exchange Agreement (DEA), also Abkommen zum Datenaustausch, mit Interpol unterzeichnet hat.

    Diese Vereinbarung zielt darauf ab, kriminelle Entwicklungen im Cyberspace sowie Cyberbedrohungen und Cyberkriminalität weltweit zu bekämpfen. Hierzu sollen die von Palo Alto Networks und dessen Threat-Intelligence-Team Unit 42 generierten Bedrohungsinformationen zur Verfügung gestellt werden.

    Palo Alto Networks wird an den operativen Briefings bei Interpol beteiligt sein und umgekehrt. Ein Bedrohungsanalyse-Experte von Unit 42 wird mit dem IGCI zusammenarbeiten, um dazu beizutragen, die aktuelle Bedrohungslandschaft besser zu verstehen. Strafverfolgungsbeamte sollen mit nützlichen Informationen versorgt werden, um erfolgreiche Cyberangriffe zu verhindern.

    Die Vereinbarung erweitert die Modalitäten des Teilens von Bedrohungsinformationen. Diese wertvollen Daten werden in Unternehmen sowie öffentlichen und privaten Institutionen benötigt, um die Kluft zwischen potentiellen Opfern von Cyberattacken und den Angreifern zu schliessen. Dadurch gilt es letztlich, das Vertrauen in unsere digitale Lebensweise aufrechtzuerhalten.

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