FFHS: Neuer Departementsleiter E-Didaktik

04. März 2019
Markus Dormann (Bild) ist neuer Leiter des Departements E-Didaktik. Markus Dormann (Bild) ist neuer Leiter des Departements E-Didaktik. Bild: FFHS

    Die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) will mit ihrer neuen Strategie ihre Vorreiterrolle im Bereich der E-Didaktik ausbauen. Seit 1. März hat sie einen weiteren Experten an Bord: Markus Dormann ist neuer Leiter des Departements E-Didaktik.

    Die FFHS nimmt aufgrund ihrer 20-jährigen Erfahrung und innovativer Ansätze eine führende Rolle im Bereich E-Learning in der Schweiz ein. In ihrer neuen Strategie 2019-2023 hat sich die Hochschule zum Ziel gesetzt, diese Vorreiterrolle weiter auszubauen. Mit Markus Dormann besetzt die FFHS nun eine Schlüsselstelle der E-Didaktik. In seiner neugeschaffenen Funktion als Leiter des Departements E-Didaktik übernimmt er die Führung des Departements, verantwortet die Qualität der Onlinekurse, die Weiterentwicklung und Umsetzung digitaler Angebote sowie die methodisch-didaktische Schulung von Dozierenden und ist erste Ansprechperson für Kooperationsprojekte mit Hochschulen und Partnern.

    Markus Dormann studierte Soziologie und Wirtschaftspädagogik an der Otto-Friedrich-Universität in Bamberg und forschte anschliessend insbesondere zum Einsatz von digitalen Medien in der Aus- und Weiterbildung. Als selbständiger Berater und Trainer war er ausserdem für zahlreiche nationale und internationale Unternehmen tätig, für die er seine Forschungsergebnisse in Vorträgen und Workshops einbrachte. Bei der FFHS wird das Fachwissen von Dormann sehr geschätzt: «Wir freuen uns, mit Markus Dormann einen ausgewiesenen E-Didaktiker in unserem Team zu begrüssen», so Michael Zurwerra, Rektor der FFHS.

    E-Kompetenz in Bildung und Forschung
    Mit dem Modell des «Blended Learnings» ist die FFHS bereits heute schweizweit führende Anbieterin in der Kombination von E-Learning und Präsenzunterricht. Eine interaktive Lernplattform ermöglicht Studierenden, einen Grossteil ihres Wissens selbstständig zu erarbeiten und orts- und zeitungebunden zu lernen. «Lernplattformen gibt es heute an jeder Hochschule. Uns unterscheidet, dass wir mit digitalen Methoden sehr nah am einzelnen Studierenden sind und den Unterricht so praxisnah wie möglich gestalten», betont Zurwerra.

    Das Modell der FFHS entspricht zunehmend den Bedürfnissen der digitalisierten Gesellschaft, in der Unternehmen und Mitarbeitende nach individualisierbaren und flexiblen Lehr- und Lernangeboten suchen. In diesem Umfeld möchte die FFHS mit ihrer Strategie einen Mehrwehrt für den Arbeits- und Bildungsmarkt schaffen.

    In enger Zusammenarbeit zwischen Forschung und Lehre will die FFHS die neuen digitalen Möglichkeiten des Lernen und Lehrens weiterentwickeln. Nebst Studierenden sollen für Unternehmen und Institutionen massgeschneiderte Angebote entwickelt werden, die den heutigen flexiblen Bedingungen des Arbeitsmarkts entsprechen.

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