Adobe und Microsoft rücken näher zusammen

06. November 2017
Adobe und Microsoft rücken näher zusammen Bild: Adobe

    Adobe und Microsoft treiben ihre strategische Partnerschaft in den Bereichen CRM und Content Management voran: Adobe Experience Manager ist ab sofort für gemeinsame Kunden verfügbar.

    Die Verknüpfung des Adobe Experience Manager mit CRM-Daten aus Microsoft Dynamics 365 ermöglicht Marketingverantwortlichen eine gezielte 1-zu-1-Personalisierung von Web-Inhalten sowie die direkte Verbindung aller im Web eingegebenen Daten zur Lead-Generierung mit ihrem CRM-System. Beratungsfirmen und Systemintegratoren wie EY können die offenen Plattform-APIs des Adobe Experience Manager nutzen, um Innovationen voranzutreiben. So zum Beispiel die Verknüpfung digitaler Assets mit CRM-Daten, um die Beschaffung, Verwaltung und Bereitstellung personalisierter Markeninhalte über sämtliche Kundenkontaktpunkte hinweg zu beschleunigen. Marken können Daten zur Lead-Generierung auch online sammeln und Online-Formulare bereits mit vorliegenden CRM-Daten ausfüllen, um die Konversionen zusätzlich anzukurbeln.

    Mehr als 150 Billionen Kundendatentransaktionen und 41 Billionen Rich-Media-Anfragen fließen jährlich durch die Adobe Experience Cloud. Die enge Verzahnung des Marketings mit den Kundendaten aus Dynamics 365 bietet gemeinsamen Kunden bei jeder Interaktion eine ganzheitliche Sicht auf ihre Kunden. Wenn zum Beispiel jemand nach einer Mitgliedschaft im Fitnessstudio sucht, kann die Marke seine Landing Page, Mobile App, Chatbot und alle anderen Aktivitäten intelligent anpassen, um sich gezielt auf individuelle Interessen, wie z. B. Yoga, zu konzentrieren. Dieser Grad an Personalisierung trägt dazu bei, das Engagement des Einzelnen durch eine nahtlose Interaktion zu steigern und ihn erfolgreich als Kunden zu gewinnen.

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