Trivadis Basel mit neuer Organisation

Christoph Höinghaus, CEO von Trivadis Christoph Höinghaus, CEO von Trivadis. Christoph Höinghaus, CEO von Trivadis Christoph Höinghaus, CEO von Trivadis. Bild: Trivadis

    Die Basler Niederlassung des IT-Dienstleistungsunternehmens Trivadis wird neu gestaltet und künftig von einem Co-Leader-Team geführt. Die Organisation wird in diesem Kontext auf die Erarbeitung und Bereitstellung innovativer Kundenlösungen ausgerichtet.

    Trivadis Basel, eine von 14 Niederlassungen des IT-Dienstleistungsunternehmens Trivadis, wird neu gestaltet. Das Geschäftsmodell der neuen Generation basiert auf Agilität, Kundenorientierung und Selbstorganisation. „Kunden verlangen im Zeitalter der digitalen Business-Transformation dynamische und innovative Lösungen. Dem gerecht zu werden, gelingt insbesondere durch ein hohes Mass an interdisziplinärer Zusammenarbeit. Das Zeitalter, in denen einzelne Bereiche im Unternehmen isoliert voneinander agieren, ist vorbei. Vielmehr gilt es, den Kunden mithilfe von agilen, funktionsübergreifenden Teams auf allen Ebenen ganzheitlich zu bedienen“, so Christoph Höinghaus, CEO von Trivadis. „Basel als Startpunkt eignet sich besonders, da Trivadis vor über 20 Jahren ebendort gegründet wurde“, so Höinghaus.

    Die Führung liegt neu in den Händen eines Co-Leader-Duos, bestehend aus Benno Leuenberger und Caspar von Stülpnagel. Ana Campos, neue Leiterin von People & Organisation Development und Personalchefin, wird diesen Wandel massgeblich mit dem Basler Co-Leadership Team weiterentwickeln. “An die Stelle von starren Stellenbeschreibungen treten neu dynamische Rollen, welche von den Mitarbeitern je nach Kundenprojekt eingenommen werden“, so Ana Campos. Mit diesem modernen Organisationsansatz wird in Basel bewusst auf den herkömmlichen Manager verzichtet.

    Begleitet wird die Implementierung des neuen Operating Models nicht nur von konzeptionellen Veränderungen und Weiterentwicklungsmassnahmen; auch räumlich wurden die Teambüroräume aufgebrochen und in Arbeitszonen umgewandelt. „Diese Arbeitszonen bilden eine Homebase für unsere Berater, welche den bereichsübergreifenden Austausch und die Erarbeitung von innovativen Lösungsansätzen unterstützen“, so Ana Campos. Je nach Aufgabe soll sich der Mitarbeiter in der einen oder anderen Zone aufhalten. Trivadis plant künftig, die Türen im Sinne eins Co-Working Spaces nicht nur für Kunden, sondern auch für externe Talente zu öffnen. Ana Campos dazu: „Wir wollen über die Trivadis hinaus voneinander und miteinander lernen und Zusammenarbeit, Innovationskraft und Potentialentwicklung gemeinsam gestalten“.

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