Pi2 Process gewinnt SAP-Award

07. April 2017
Über den Award freuen sich bei der Pi2 Process (v.l.n.r.): Pascal Jenni, Leiter Additive Manufacturing, Yvonne Risi, Leiterin Buchhaltung & HR, Pietro Pignatiello, CEO/Inhaber, Martin Stamm, CTO/Business Development, und Remo Züger, Leiter Komponenten & Geräte. Über den Award freuen sich bei der Pi2 Process (v.l.n.r.): Pascal Jenni, Leiter Additive Manufacturing, Yvonne Risi, Leiterin Buchhaltung & HR, Pietro Pignatiello, CEO/Inhaber, Martin Stamm, CTO/Business Development, und Remo Züger, Leiter Komponenten & Geräte.

    Eine grosse Auszeichnung für die Pi2 Process am diesjährigen SAP Forum in Basel: In der Rubrik «Fast Delivery» holte das Schwyzer Unternehmen für die Einführung der SAP Business Suite on HANA innerhalb von nur zehn Wochen den silbernen SAP Quality Award 2017.

    SAP Schweiz hat das Unternehmen Pi2 Process aus Lachen, einen spezialisierten, international tätigen Zulieferbetrieb, für die reibungslose Implementierung von SAP und das schnelle Go Live prämiert. Entscheidend für das erfolgreiche Projekt waren primär das eigene, überzeugte Vorgehen sowie die Erfahrung der Berater der Partnerfirma GIA Informatik aus Oftringen, die mit einem vorgefertigten ERP-Template aufwarteten. Pietro Pignatiello, CEO und Project Manager der Pi2 Process: «Mein Team und ich freuen uns sehr über diesen gewonnenen SAP-Award. Er zeigt auf, dass wir mit der raschen Projektabwicklung einen neuen Standard gesetzt haben, der national Anerkennung findet.» Auch bei der Partnerfirma GIA zeigt man sich glücklich über diese Auszeichnung. Martin Ryser, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Business Solutions von GIA: «Pi2 Process zeigte von Anfang an viel Leidenschaft und fokussierte sich während des Projektverlaufs auf das Wesentliche. Dies ermöglichte eine schnelle Umsetzung dieses digitalen Cores. Wir werden auch zukünftig mit Freude die Pi2 Process auf dem Weg in die Digitalisierung ihres Geschäftes begleiten.»

    Durchgängiger Daten- und Wertefluss
    Die Pi2 Process setzt auf das ERP-System von SAP («SAP Business Suite on Hana») als Basis für das Zusammenführen aller relevanten Daten und aufgrund der gesamtheitlichen Vernetzung und Flexibilität. Pietro Pignatiello: «Unsere Ziele sind ein durchgängiger Daten- und Wertefluss sowie aktuelle und transparente Unternehmenskennzahlen. Je kleiner ein Betrieb ist, desto wichtiger ist es, diese Ströme in einer integrierten Komplettlösung zu vernetzen. Mit SAP verfügt die Pi2 Process über die Grundlage, ihre Vision von ‹Pi2-MTO (Verbindung von Mensch, Technik, Organisation)› im Sinne von Industrie 4.0 zu verwirklichen.»

    Ein Projekt für die Zukunft
    Die Einführung übernahm die GIA Informatik aus Oftringen. In einer ersten Projektphase bildete sie die Angebots-, Auftragsabwicklungs-, Beschaffungs- und Rechnungswesen-Prozesse, inklusive einer integrierten Dokumentenverwaltung, im ERP-System ab. Wichtige Elemente waren das aussagefähige Management-Cockpit sowie die SAP-Hana-Plattform und die Nutzung des neuen, zentralen Geschäftspartners, was bereits als Vorbereitung auf den S/4-Hana-Einsatz dient. Einführung dauerte nur 75 Tage Das Projekt dauerte von Anfang September bis Mitte November 2016. Bereits 75 Tage nach Projektstart konnte die Pi2 Process mit dem Produktivbetrieb beginnen. Investitionen waren keine notwendig; das Finanzierungsmodell geschah auf Subscriptions-Basis. Pietro Pignatiello: «Mit GIA haben wir einen Partner an unserer Seite, der die Anforderungen eines KMU aufgrund seiner Erfahrung gut versteht. Mittels Einsatz des neuen und einfachen Branchentemplates ‹gia//fertigung› realisierte das IT-Unternehmen eine auf unsere Bedürfnisse ausgerichtete ERP-Lösung, die wir nun schrittweise weiter ausbauen. Die Basis für den Projekterfolg war die gemeinsame Sprache und das Verständnis füreinander.»

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