Litecom kooperiert mit Link11

Litecom kooperiert mit Link11 © Fractal Verlag/123rf.com

    Die Litecom AG geht als erster Schweizer Provider gemeinsame Wege mit dem deutschen DDoS (Distributed Denial-of-Service)-Spezialisten Link11.

    Das Aarauer Telekommunikationsunternehmen bietet seinen Kunden neu einen professionellen DDoS-Schutz ohne kostenintensive und bandbreitenlimitierende Hardwarekomponenten. Dadurch lassen sich DDoS-Attacken künftig profes-sionell abwehren. DDoS-Attacken sind Angriffe auf einen Computer mit dem erklärten Ziel, die Verfügbarkeit und Netzwerk-/ Serverressourcen zu überlasten und ausser Kraft zu setzen. «Zunehmend sind auch Schweizer Betriebe von solchen Stürmen mit hohen Angriffsbreiten betroffen und das Schutzbedürfnis steigt. DDoS-Attacken waren bisher eine abstrakte Bedrohung, heute sind solche Angriffe für viele Firmen real», unterstreicht Matthias von Arx, Geschäftsführer von Litecom. Aus diesem Grund hat das Unternehmen nach einem Partner mit nachgewiesener Erfahrung in der Bekämpfung solcher Angriffe gesucht und mit Link11 einen professionellen Spezialisten gefunden.

    Datensäuberung in der Schweiz Der DDoS-Dienst ist providerunabhängig und besitzt die Kapazität Hyper-DDoS-Attacken standzuhalten und diese vom Providernetz der Litecom und somit auch von der Kundeninfrastruktur fernzuhalten. Das für die Säuberung benötigte DDoS-Scrubbing Center von Link11 befindet sich in einem Rechenzentrum in Zürich. Über diesen Standort können Schweizer Unternehmen im Angriffsfall den Netzwerk-Traffic zur Filterung von Attacken umleiten und vor unseriösem DDoS-Verkehr entflechten. Das Schweizer Scrubbing Center erfüllt zugleich die strengen Datenschutzanforderungen der Schweiz. Anfragen müssen nicht mehr über Filterstandorte im Ausland umgeleitet, sondern können direkt vor Ort geprüft werden und sämtlicher Datenverkehr bleibt in der Schweiz.

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