IBM stellt Power-Server für künstliche Intelligenz vor

05. Dezember 2017
IBM-Mitarbeiterin Stefanie Chiras testet das IBM Power System in Austin, Texas. IBM-Mitarbeiterin Stefanie Chiras testet das IBM Power System in Austin, Texas. Bild: Jack Plunkett/IBM

    IBM hat den neuen IBM Power Systems Server mit seinem ebenfalls neu designten Power9 Prozessor speziell für rechenintensive KI-Workloads entwickelt. Mit ihm können die Trainingszeiten im Bereich Deep-Learning um das bis zu Vierfache beschleunigt werden.

    Damit ist es möglich, schnellere und präzisere KI-basierte Anwendungen zu bauen. Einige zentrale Komponenten des neuen Prozessors wurden im deutschen IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum in Böblingen bei Stuttgart entwickelt. Dazu gehören beispielsweise eine PCI-Express 4.0-Schnittstelle, die bis zu doppelte Geschwindigkeit liefert wie ihre Vorgängerin sowie neue Hardware-Funktionen für die Unterstützung von so genannten "High Precision (128bit) Floating-Point Operationen", die besonders für hoch-performantes wissenschaftliches Rechnen wichtig sind. Auch die Unterstützung von Blockchain-Anwendungen durch IBM Power-Systeme und eine verbesserte Rechenleistung pro Watt konnte mit Hilfe der deutschen Experten realisiert werden.

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