Daimler setzt bei additiver Fertigung auf Ricoh

14. März 2017
Der Ricoh AM S5500P ist ein sehr schneller, qualitativ hochwertiger 3D-Drucker, der entwickelt wurde, um den spezifischen Bedürfnissen von Unternehmen im Bereich der innovativen Fertigung Rechnung zu tragen. Der Ricoh AM S5500P ist ein sehr schneller, qualitativ hochwertiger 3D-Drucker, der entwickelt wurde, um den spezifischen Bedürfnissen von Unternehmen im Bereich der innovativen Fertigung Rechnung zu tragen. Bild: Ricoh

    Daimler, einer der weltweit führenden Automobilhersteller und bekannt für den Einsatz innovativer 3D-Drucklösungen, ist der neueste Anwender von Ricohs erstem unter eigener Marke auf den Markt gebrachten 3D-Drucker, dem Ricoh AM S5500P.

    Das High-End-Polymersinter-Produktionssystem für additive Fertigung (Additive Manufacturing, kurz AM) soll zukünftig das Rapid Prototyping des Unternehmens durch die Verarbeitung innovativer und fortschrittlicher Materialien weiter vorantreiben.

    Zusätzlich zu den gängigen Polymeren wie PA11 oder PA12 kann der Ricoh AM S5500P nämlich auch die universell anwendbaren und hochfunktionalen Materialien Polypropylen (PP) sowie Polyamid 6 (PA6) verarbeiten, was besonders in der Automobilindustrie von strategischer Bedeutung ist. Denn dadurch ist Daimler in der Lage, nicht nur Automobilteile auf Nachfrage zu produzieren, sondern kann die Fähigkeiten des Ricoh AM S5500P auch für die Entwicklung neuer Anwendungen einsetzen.

    Neben der Installation des Systems wird Ricoh auch Schulungen durchführen und eng mit den Daimler-Ingenieuren zusammenarbeiten, um die kontinuierliche Innovationsarbeit zu unterstützen.

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