Uni St. Gallen steigert Energieeffizienz mit Cisco

    Die Universität St. Gallen leistet einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz dank Cisco Technologie. Um den Energieverbrauch auf dem Campus zu senken, den CO2-Ausstoss zu minimieren und die Kosteneinsparungen zu maximieren, setzt die Hochschule auf die Cisco Energy Management (CEM) Suite. Diese gibt den Mitarbeitenden der Universität die Möglichkeit, den Energieverbrauch in allen 42 Instituten und 30 Gebäuden im gesamten Stadtgebiet St. Gallen über ein einheitliches Netzwerk zu überwachen, zu steuern und zu reduzieren. 

    Das System der Cisco Energy Management Suite vernetzt nicht nur Cisco Produkte miteinander, sondern ermöglicht die Verbindung unterschiedlicher Geräte von verschiedenen Herstellern. Im Falle der Universität St. Gallen werden 6’400 Geräte von 15 Anbietern in das System eingebunden. Dabei handelt es sich neben PC-Monitoren, physischen wie virtuellen Servern oder Druckern auch um IP-Telefone, Wireless-Access-Points, Netzwerk-Router und -Switches sowie Storage-Systeme. Bisher verborgene Komponente der Campusinfrastruktur werden mit der CEM Suite ebenfalls sichtbar. «Durch diese Vernetzung liefern wir der Universität St. Gallen wichtige Informationen, die für die Entwicklung einer zukunftsorientierten Energiegestaltung erforderlich sind», erklärt Pascal Tscharner, Manager Systems Engineering bei Cisco Schweiz.  

    Energiebezogene Systeme und Anlagen im Überblick
    Anstelle einer Energieüberwachung in isolierten Systemen liefert die Cisco-Lösung ein konsolidiertes Management des gesamten Energieverbrauchs auf dem Campus. Die Universität St. Gallen wird in Zukunft nur dort Energie verbrauchen, wo tatsächlich Bedarf besteht. Denn das CEM ermöglicht es zum Beispiel, Geräte, die nicht genutzt werden, mittels der zentralen Steuerung herunterzufahren. So kann die Universität nicht nur ihre Nachhaltigkeitsrichtlinien für Energieeffizienz einhalten, sondern gleichzeitig auch Kosten senken.

    Umfassendes Ressourcen-Management
    Da sämtliche Hardware-Geräte der Universität in die Cisco Energy Management Suite eingebunden sind, bietet das neue System einen wertvollen Überblick über die gesamte Hardware-Infrastruktur. Dies ermöglicht ein umfassendes Ressourcen-Management. Hardwarekäufe können besser geplant und Entscheidungen zum Hardwarelebenszyklus anhand realistischer Daten getroffen werden. Zusätzlich wird die Plattform es der Universität St. Gallen ermöglichen, in Zukunft das IoT mit neuen vernetzten Geräten zu unterstützen.

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