Hewlett Packard Enterprise ist neuer PiBS-Praxispartner

01. Dezember 2015

    Im August startete die Fernfachhochschule Schweiz (FFHS) in Bern mit der ersten Klasse des schweizweit neuartigen praxisintegrierten Bachelorstudiums (PiBS). Der duale Studiengang in Informatik stiess auf grosse Nachfrage, weshalb per Herbstsemester 2016 auch eine Klasse in Zürich beginnen wird. Mit dabei: Hewlett Packard Enterprise als Praxispartner.

    Die FFHS bietet seit diesem Spätsommer als erste Fachhochschule der Schweiz ein praxisintegriertes Bachelor-Studium in Informatik an. Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels im ICT-Bereich ist das neue duale Studienmodell eine Chance für Unternehmen und Institutionen, hochqualifizierte Nachwuchskräfte im eigenen Betrieb auszubilden. Es richtet sich an gymnasiale Maturanden, die ein Hochschulstudium mit der Berufspraxis kombinieren möchten.

    Ergänzung zu IT-Lehrstellen
    Neben namhaften Unternehmen wie die Post und Swisscom bietet nun auch Hewlett Packard Enterprise als Praxispartner zwei PiBS-Studienplätze an ihrem Standort in Zürich an. «In der Schweizer ICT wird immer mehr konzeptionell gearbeitet und umfassende Projekte müssen professionell gemanagt werden», so Ernst Lanz, IT Ausbildungsverantwortlicher bei Hewlett Packard Enterprise. «Wir sind davon überzeugt, dass Gymnasialmaturanden aufgrund ihres etwas höheren Alters den jungen Lernenden genau in diesen Bereichen voraus sind. Deshalb ergänzen wir unsere IT-Lehrstellen mit den PiBS-Studienplätzen.»

    Weitere Praxispartner im Raum Zürich gesucht
    Die Bewerbungen für den ersten dualen Bachelor in Informatik kamen aus der ganzen Schweiz, weshalb nun per Herbstsemester 2016 nebst der Klasse in Bern auch eine zusätzliche in Zürich starten soll. Entscheidendes Element bei der Umsetzung von PiBS sind die mitwirkenden Unternehmen. «Dass wir mit dem ersten Jahrgang erfolgreich starten konnten, verdanken wir dem grossen Engagement der Praxispartner», erläutert Anja Bouron, Projektleiterin PiBS an der FFHS. «Wir freuen uns daher über weitere Firmen, vornehmlich aus dem Raum Zürich, die mit uns gemeinsam ihre hochqualifizierten Fachkräfte von morgen ausbilden wollen.»

    Ohne Zwischenjahr an die Fachhochschule
    Das PiBS ermöglicht gymnasialen Maturanden den direkten Einstieg ins Berufsleben, ohne dabei auf einen Hochschulabschluss verzichten zu müssen. Die Studierenden sammeln während zwei bis maximal drei Tagen in der Woche Praxiserfahrung im Unternehmen und absolvieren daneben das Bachelor-Studium an der FFHS. Interessierte Maturanden finden unter www.ffhs.ch/partner eine Übersicht der Unternehmen mit Kontaktangaben, um sich zu bewerben. Der nächste PiBS-Jahrgang startet im August 2016.

    www.ffhs.ch/pibs 




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