Durch Coaching entstehen Top-Teams

01. Dezember 2015

    Nicht die Fähigkeiten einzelner Team-Mitglieder, sondern der richtige Mix der Team-Zusammensetzung ist für den Erfolg entscheidend. Das zeigt eine Studie des zweitgrössten Konzerns der Welt. Die Coachingplus GmbH von Urs R. Bärtschi in Kloten bietet seit 15 Jahren genau diese Ausbildung für das Coaching von Teams an.

    Mit einer Börsenkapitalisierung von 500 Milliarden US-Dollar ist Google hinter Apple das zweit bedeutendste Unternehmen der Welt. Obwohl die Firma erst 1998 gegründet wurde, ist der Konzern heute schon in vielen Bereichen führend. Dies auch in der Betreuung der weltweit 60'000 Mitarbeitenden. Für eine Studie hat das Unternehmen 180 Teams untersucht und 200 Gespräche mit den Angestellten geführt. Fazit: Die einzelnen Fähigkeiten der Team-Mitglieder sind zweitrangig. Viel bedeutender für den Erfolg von Innovationen ist ein funktionierendes Teamwork. Also wie das Team zusammenwirkt, seine Arbeit strukturiert und seinen Beitrag einschätzt.

    Der Ermutigungs-Kreislauf
    Der Faktor „psychologische Sicherheit“ sticht in der Google-Studie unter allen anderen klar hervor. Herrscht im Team eine Kultur vor, bei der sich jeder seine Anerkennung bei den anderen sicher sein kann, sind die Team-Mitglieder freier darin, neue Ideen zu entwickeln oder anzugehen. Genau dies wird in der Ausbildung von Coachingplus umgesetzt: Sie beruht auf der Individualpsychologie von Alfred Adler, die als Mut-Psychologie gilt, wie Adler selber sagte: „Schon das Kind braucht Ermutigung, um Interesse zu den anderen entwickeln und einen Beitrag zum Wohl der Gemeinschaft leisten zu können.“ Daraus ist für die Ausbildung der Ermutigungskreislauf entstanden: Die Ermutigung führt zur Stärkung des Zugehörigkeitsgefühls, der Steigerung der Kreativität und des Selbstvertrauens und wirkt sich schliesslich positiv in der sozialen Orientierung aus. „Die Ermutigung sieht Stärken, Fähigkeiten und Fertigkeiten. Die daraus resultierende Erfahrung öffnet die Schatztruhe, weil sich der Mensch akzeptiert und wahrgenommen fühlt“, erklärt Ausbildungsleiter Urs R. Bärtschi.

    IT-Branche profitiert stark
    Die Teilnehmer aus der Informatik-Branche sind von der Coaching-Ausbildung begeistert. „Dadurch wurde mir der gesamte Umgang mit meinen Mitarbeitern viel bewusster. Schon nach kurzer Zeit durfte ich mich über durchwegs positives Feedback freuen. Der Kurs ist ein Gewinn für mich und meinen Arbeitgeber“, sagt Alex Brunner, diplomierter Wirtschaftsinformatiker und Abteilungsleiter bei All Consulting in St. Gallen. „Urs R. Bärtschi hat uns kompetent und mit viel Humor in die Coaching-Welt eingeführt. Ich konnte dies bereits mit Erfolg in unserer Firma einsetzen,“ freut sich Roman Weber, Geschäftsführer von der WebGate Consulting AG in Dietikon.  „Ich werde mein Selbstcoaching und auch das Coaching von Mitarbeitenden völlig neu angehen“, erklärt Stefan Schulze, Informatik-Projektleiter bei Raiffeisen Schweiz in St. Gallen, nach seiner Ausbildung bei Coachingplus. Markus Bilang, Bereichsleiter Informatik bei Alpiq InTec in Zürich ergänzt: „Entscheidend sind für mich nach der Coachingausbildung das Kennenlernen des eigenen Ich’s und die verbesserte Fähigkeit, Menschen zu fördern und zu führen.“

    Wer nach dem zehntägigen Studiengang die modular aufgebaute Diplomausbildung absolviert, kann sie mit einer eidgenössischen Prüfung abschliessen. Per Ende 2014 hat das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) das neue Berufsbild „Betrieblicher Mentor FA“ anerkannt.

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